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Ich wollte kein Lenin werden: Lesung und Gespräch mit der tschechischen Autorin Dora Čechova

Von November bis Dezember ist die tschechische Autorin Dora Čechova für einen Monat als Stipendiatin des Hessischen Literaturrats zu Gast in Wiesbaden. Hier arbeitet sie an ihrem ersten Roman. Die Autorin, die 1971 in einem Zug zwischen Moskau und Prag geboren wurde, hat bereits drei Erzählbände veröffentlicht. Eine Auswahl an Geschichten wurde 2019 unter dem Titel „Ich wollte kein Lenin werden“ ins Deutsche übersetzt und publiziert (Wieser Verlag).

Im Rahmen der Lesung in der Kulturstätte Monta spricht die Autorin über ihr Schreiben, ihre Zeit in Wiesbaden und ihre aktuellen Projekte. Kathrin Schwedler liest ihre Texte in deutscher Übersetzung. Das Gespräch wird ins Deutsche gedolmetscht.

04.12.2022 / 18 Uhr / Kulturstätte Monta

Der Eintritt ist frei.

 

 

 

Copyright: Tomáš Nosil

 


 

 

Abschlusslesung mit „Land in Sicht“-Stipendiatin Lina Thiede

Was haben Großeltern und Enkel gemeinsam und welche Konflikte bestehen zwischen den beiden Generationen? Lina Thiede hat sich während ihrer zwei Monate in Wolf­hagen mit diesen Themen literarisch auseinandergesetzt. Dass ihre Oma während dieser Zeit zu Besuch war und Lina Thiede an Stricknachmittagen teilgenommen hat, bleibt da nicht unerwähnt.

Zu hören sind im Rahmen der Abschlusslesung Kurzgeschichten und Anekdoten aus ihrer Zeit im Wolfhager Land.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


   

hr2-Kultur/Literaturland Hessen ruft zum Kreativprojekt „Text trifft Bild“ auf

Gesucht werden Text-Bild-Kombinationen mit Hessenbezug – zusammen auf einem Blatt Papier. Es werden 3 Projektgelder in Höhe von jeweils 3.000€ vergeben. Außerdem werden 12 ausgewählte Projekt-Werke im Literaturland Hessen-Kalender 2024 publiziert. Einsendeschluss ist der 30. November 2022.

Weitere Informationen zum Projekt und den Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

 

 

 

 

 

 

 


 

Abschlussveranstaltung: Lesung und Gespräch mit „Land in Sicht“-Stipendiatin Petra Kappler

Während Petra Kapplers Zeit im Zukunftsdorf Waldhof in Greifenstein ist ihr Essay „Eine literarische Ethnologie“ entstanden aus dem sie lesen und im Gespräch mit Madelyn Rittner (Hessischer Literaturrat) Auskunft geben wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Antragsverfahren für Festivalprogramm „Ins Freie! 2“ gestartet

Mit einer Neuauflage des Festivalprogramms INS FREIE! unterstützt das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst erneut Kulturschaffende bei der Planung corona-kompatibler Open-Air-Veranstaltungen. Die Förderung richtet sich an gewerbliche und nicht-gewerbliche Veranstalter, die ihre genreübergreifenden Programme über mindestens einen Monat betreiben. Insbesondere unterstützt werden kooperierende Kulturveranstalter, Pop-Up-Bühnen und Freiluftkinos, die auch über 2022 hinaus gemeinsam Open-Air-Kultur betreiben wollen, dann ohne zusätzliche Landesmittel. Der Fokus liegt deshalb – neben den Programmen selbst – auch auf Zuschüssen für Investitionen etwa in mobile Bühnen und Tontechnik, Überdachungen und transportable Bestuhlung. Ein besonderes Augenmerk liegt diesmal auf kleinen Veranstaltern und solchen aus dem ländlichen Raum. Gefördert werden Open Air-Veranstaltungen mit einer Fördersumme von mindestens 10.000 bis zu max. 250.000 Euro.

Anträge können seit dem 4. April 2022 gestellt werden. Das Antragsverfahren läuft über das Online-Antragsportal bei Diehl+Ritter.


Debütroman „Sperling“ von Katharina Korbach im Berlin Verlag erschienen

2019 war Katharina Korbach als Stipendiatin des Hessischen Literaturrats und des Litauischen Schriftstellerverbands zu Gast in Nida (Litauen). Jetzt ist ihr Roman „Sperling“, an dem sie während des Stipendiums gearbeitet hat, beim Berlin Verlag erschienen.

„Ein leuchtender Großstadtroman über Liebe, Scham und Wegfindung, von der – wie man sie später vielleicht nennen wird – großen ›Epikerin der Selbstachtung‹, der poetischen Fürsprecherin all jener, die sich selbst in ihr eigenes bestgehütetes Geheimnis verwandelt haben.“ Clemens J. Setz


Wirtschaftlichkeitshilfe des Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen verlängert

Die Wirtschaftlichkeitshilfe des Bundes über den Sonderfonds für Kulturveranstaltungen wurde bis zum 31. Dezember 2022 verlängert. Alle Informationen zur Antragsstellung finden Sie hier.


 

Ivan Fíla in Kassel

Im November 2021 arbeitete und lebte Autor und Filmregisseur Ivan Fíla im Rahmen des Hessischen Literaturstipendiums für einen Monat im Dichterhaus Brückner-Kühner in Kassel. Vor Ort entstand der Text „Briefe an eine Verstorbene“. Die deutsche Übersetzung lieferten Ivan Fíla und Dr. Franz Schindler (Justus-Liebig-Universität Gießen).

Der Prager Austausch des Hessischen Literaturstipendiums wurde 2021 vom Prager Literaturhaus, der Stiftung Brückner-Kühner und dem Hessischen Literaturrat umgesetzt mit freundlicher Unterstützung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst.


Petr Borkovec in Kassel

Während seines Aufenthaltes als Stipendiat des Hessischen Literaturrats und des Prager Literaturhauses im Dichterhaus Brückner-Kühner in Kassel verfasste der Autor Petr Borkovec den Text „Kassel“. Die deutsche Übersetzung lieferte Dr. Franz Schindler (Justus-Liebig-Universität Gießen).